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Erftclassics Festival

erftclassics – Kunst auf höchstem Niveau

erftclassics ist ein junges, modernes, kreatives Konzept, welches klassische Musik innerhalb verschiedener Formate besonders erlebbar macht. Den Kern bildet das erftclassics Festival mit Stars der nationalen und internationalen Klassikszene. Neben dem erstklassigen Konzertsaal im Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus, verwandeln sich auch außergewöhnliche Orte wie Wälder und Kirchen zu Konzertbühnen. Klassische Musik, Jazz und Weltmusik machen das Festival zu einem unvergesslichen Kulturerlebnis. Jedes Festival steht unter der künstlerischen Leitung eines Ensembles oder einer Künstlerin/eines Künstler, die ihre künstlerischen Freunde zu den erftclassics einladen und somit die Gäste zum Teil ihres Freundeskreises machen.

Die familiäre Atmosphäre wird durch den kleinen Konzertsaal mit seinen 200 Sitzplätzen unterstützt. In den Hauptfestivalwochen vom 23. April bis 01. Mai 2022 und 30. September bis 05. Oktober 2022 finden in Erftstadt bei Köln über 40 Konzerte von renommierten Künstler:innen statt, welche ein Musikerlebnis der Spitzenklasse kreieren.

Kooperationspartner

Nächstes Festival

Verwandlungen

Keimzelle des diesjährigen Festivalthemas sind die tiefgreifenden Ereignisse des letzten Jahres, nicht nur in der Welt durch die Pandemie, sondern auch hier in unserer Region, durch die Hochwasserkatastrophe. So thematisiert das erftclassics Festival in den vielen außergewöhnlich, wunderbar künstlerischen Konzertformaten die Verwandlungen. Neue Spielorte erschließen sich, alte Routinen werden aufgebrochen und alternative Programminhalte erlebbar gemacht. Die Verwandlung, ein Oberbegriff, der zum Nachdenken und Fantasieren anregt und uns bewusst werden lässt, dass ohne einen Wandel, ein sich einlassen auf etwas Neues, auf etwas Verändertes, ein Weitergehen – eine Entwicklung nicht möglich ist. Kommen Sie mit uns und lassen Sie sich antreiben von musikalischer Leidenschaft, transformierenden Gefühlen und neuen Impulsen! 

wann?

23.04. bis
01.05.2022

wo?

Anneliese Geske Musik- und
Kulturhaus
Gustav-Heinemann-Str. 1a
50374 Erftstadt

highlights

Kammermusikkonzerte in der kleinen Erftphilharmonie

Von Klassik über Jazz bis hin zur Weltmusik - Tanz in den Mai!

Kopfhören „Erftstadt im Kopf“ - im Geske Kulturhaus ab dem 13.06.2022. Eine wandelnde Ausstellung mit Fotografien von Florian Monheim & Texten von Dr. Frank Bartsch, Eintritt frei!

Erlebniswanderweg & Gewinnspiel

programm highlights

1.

Konzerttag

  •  Mozart Schauspieldirektor Ouvertüre
  • Mozart Klavierkonzert
  • Detlev Glanert Deja Vu
  • Strauss Till Eulenspiegel (16‘)
  • Farrenc Sextett op 40 (25‘)

2.

Konzerttag

  • Piazzolla Histoire Du Tango (Quintettfassung)
  • Piazzolla Tango Ballett mit Tänzern
  • Poulenc Sextett…geht über in Jazz mit Markus Becker

3.

Konzerttag

Künstler • Künstler • Künstler • Künstler • Künstler • Künstler • Künstler • Künstler • Künstler • Künstler

Studio Musikfabrik

Jugendensemble

VITA

  • Jugendensemble für Neue Musik des Landesmusikrats NRW
  • Mitglieder sind junge Musiker:innen bis 26 Jahre
  • bis zu sechs Projektphasen im Jahr, Besetzung variierend
  • Konzerttätigkeit im In- und Ausland, u.a. nach Südostasien, in die USA, in die Niederlande
  • gastiert auf Festivals wie Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt, den Donaueschingen Musiktagen, dem Festival ACHT BRÜCKEN

Konzert am 24.04.2022 um 18 Uhr
(Eintritt frei)

Stephanie Winker

Flöte

VITA

  • Bachelor of Music an der Juilliard School bei Jeanne Baxtresser
  • Diplom/Konzertexamen bei Eberhard Grünenthal u. Jacques Zoon
  • Dozentin bei Meisterkursen (u.a. Villa Musica, Forum Artium)
  • Künstlerische Leiterin der Sommerkonzerte Volkenroda
  • Soloflötistin Deutsche Kammer-Philharmonie Bremen, Berliner Sinfonie-Orchester, Berliner Staatsoper, Gewandhausorchester Leipzig
  • seit 2013 Prof. Musikhochschule Frankfurt

Spielt beim Festival am: 29.04. - 01.05.2022

Christian Wetzel

Oboe

VITA

  • Studium bei Ingo Goritzki in Hannover
  • 1988-1997 Solooboist im Nationaltheater Mannheim
  • 1997-2008 Professor für Oboe an der Musikhochschule Leipzig
  • seit 2008 Professor an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie an der Musikhochschule des Baskenlandes „Musikene“/Spanien
  • zahlreiche Meisterkurse und Gastdozent an renommierten Musikinstitutionen in aller Welt
  • solistische wie kammermusikalische Tätigkeit auf zahlreichen internationalen Festivals


Spielt beim Festival am: 29.04. - 01.05.2022

Ulf-Guido Schäfer

Klarinette

VITA

  • Studium bei Prof. Hans Deinzer in Hannover
  • 1989-1994 erster Soloklarinettist der Deutschen Kammerphilharmonie
  • seit 1994 erster Soloklarinettist der Radio Philharmonie des NDR
  • international solistische wie kammermusikalische Tätigkeit, u.a. mit „Ensemble acht“, Trio Roseau, „Arte-Ensemble“
  • nahmhafter Arrangeur („Echo-Klassik-Preis“) für u.a. NDR, WDR, Beethovenfest Bonn, Rheingau Musikfest
  • seit 2002 Dozent an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

Spielt beim Festival am: 29.04. - 01.05.2022

Sibylle Mahni

Horn

VITA

  • Diplom/ Konzertexamen bei Prof. Marie-Luise Neunecker (Hochschule für Musik u. Darstellende Kunst, Frankfurt am Main)
  • Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, u.a. ARD-Musikwettbewerb
  • 1997 - 2016 Solo-Hornistin im Frankfurter Opern- und Museumsorchester
  • solistische wie kammermusikalische Tätigkeit, u.a. mit SWR-Sinfonieorchester Stuttgart, Münchener Sinfonikern
  • gastiert bei Festivals, wie u.a. Moritzburg Festival, Sommerlichen Musiktagen Hitzacker
  • seit 2020 Professorin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin


Spielt beim Festival am: 29.04. - 01.05.2022

Volker Tessmann

Fagott

VITA

  • Studium bei Prof. Klaus Thunemann an der Musikhochschule Hannover
  • 1991-1993 Solofagottist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
  • Seit 1995 Solofagottist des Sinfonieorchesters des NDR Hamburg
  • Solistische Tätigkeit mit u.a. dem NDR Sinfonie-Orchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Ensemble of Tokyo
  • seit 2008 Professor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin


Spielt beim Festival am: 29.04. - 01.05.2022

Markus Becker

Piano

VITA

  • virtuoser Jazz-Improvisator
  • gastiert regelmäßig bei Festivals wie u.a. Klavierfestival Ruhr, Schleswig-Holstein Musik Festival und beim Kissinger Sommer
  • Solist mit u.a. Berliner Philharmonikern, RSB Berlin, WDR, SWR
  • arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Howard Griffiths, Michel Mayer
  • seit 1993 Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
  • erhielt zahlreiche Preise u.a. „Echo-Klassik“, Preis der Deutschen Schallplattenkritik, „Opus-Klassik“


  • Spielt beim Festival am: 29.04. - 01.05.22

SCHLØMER

Band

VITA

  • Sebastian Schlömer ist Sänger, Songschreiber u. Botschafter skandinavischer Umlaute
  • mit seiner siebenköpfigen Band entsteht ein Sound, in dem sich energetische Grooves in warme Streicher verlieben, sich ködernde Hooks mit mehr als 4 Akkorden verheiraten u. Deutsch-Pop sich von Autotune scheiden lässt
  • mit stets optimistischem Blick auf die Welt, verpackt SCHLØMER Leichtigkeit u. Schwere in einzigartige Songs
  • Freu dich auf Handgemachte und authentische Popmusik in deutscher Sprache!

    Spielt beim Festival am: 30.04.2022 "Tanz in den Mai"

Alissa Margulis

Violine

VITA

  • gewann zahlreiche internationale Preise u. wurde mit dem „Pro Europa“ Preis der European Arts Foundation ausgezeichnet
  • solistische Konzerttätigkeit u.a. mit English Chamber Orchestra, Japan Philharmonic Orchestra, Wiener Kammerorchestra, Belgian National Orchestra
  • gastiert auf Festivals wie u.a. Enescu Festival Bucharest, Istanbul Festival, Verbier Festival
  • Ihre Diskographie beinhaltet mehr als ein Dutzend CDs bei Labels wie EMI Classics, Oehms, Novalis, Avanti Classic und CAvi
  • GRAMMYnominierung für„Martha Argerich and Friends“ u. Diapason d‘Or


  • Spielt beim Festival am: 23.04.2022 "Galakonzert"

Jura Margulis

Piano

VITA

  • Hochschulstudium in Freiburg, Deutschland
  • Zahlreiche internationale Wettbewerbserfolge, Pro-Europa Preis
  • Solistenstudium und 1999 Professur in den USA
  • Zahlreiche CDs, Konzertauftritte Solo und Kammermusik, in Festivals und mit Orchestern, Wettbewerbsjury und Vorträgen in über 15 Ländern
  • Entwickelte 2013 das "Margulis Sordino Pedal" mit Steingraeber & Soehne
  • Seit 2018 Universitätsprofessor in Wien, Österreich
  • Auto "Pianist to Pianist", 2020, EmanoBooks, Schweiz


Spielt beim Festival am: 30.09. - 05.10.22

Thomas Carroll

Violoncello

VITA

  • ein Künstler mit unfehlbarem Sinn für Richtung, Klangfarbe u. klarer musikalischer Intelligenz
  • Preisträger "Young Concert Artist Trust in London" u. "Young Concert Artist in New York"
  • internationale Konzerttätigkeit u.a. mit dem London Philharmonic, Vienna Chamber Orchestra, English Chamber Orchestra
  • künstlerischer Leiter der Orpheus Sinfonia
  • 2004-2021 Professor für Violoncello am Royal College of Music in London
  • seit 2018 Professor an der HfMT Köln


  • Spielt beim Festival am: 23.04.2022 "Galakonzert"

Mihaela Martin

Violine

VITA

  • internationale solistische u. kammermusikalische Tätigkeit mit u.a. Kurt Masur, Nikolaus Harnoncourt, Sir Yehudi Menuhin, Martha Argerich
  • zahlreiche nationale u. internationale Preise wie u.a Tschaikowski-Wettbewerb, internationaler Musikwettbewerb Montreal, Königin-Elisabeth Wettbewerb
  • 2003 Gründung des „Michelangelo-Streichquartett“
  • Prof. an der Musikhochschule Köln, der Kronberg Academy, der Barenboim-Said Akademie


Spielt beim Festival am: 23.04.2022 "Galakonzert"

Razvan Popovici

Viola

VITA

  • Initiator u. Intendant des SoNoRo Festivals in Bukarest u. Chiemgauer Musikfrühlings u. Leiter des Europalia Festivals in Brüssel
  • internationale solistische Tätigkeit u.a. Kölner Philharmonie, Festspielhaus Baden-Baden, mit dem Kobe Chamber Orchestra
  • gastiert auf Festivals, wie u.a. beim Lucerne Festival, Schwetzinger Festspielen
  • Kammermusikpartner waren u.a. Shlomo Mintz, Nobuko Imai, Enrico Pace
  • Mitbegründer u. Mitglied „Ensemble Raro“
  • zahlreiche Rundfunk- u Fernsehaufnahmen (BR, WDR, SWR, MTV, ORF, BBC)
  • Seit 2018/19 Gast-Dozent beim Königlichen Konservatorium in Antwerpen


Spielt beim Festival am: 23.04.2022 "Galakonzert"

Diana Ketler

Piano

VITA

  • Studium in Riga, Salzburger und London
  • internationale solistische u. kammermusikalische Tätigkeit
  • gastiert bei zahlreichen Festivals
  • Mitglied im „ensemble Raro“ u. Kammermusikpartnern
  • zahlreiche Erstaufführungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen
  • Dozentin an der Haute Ecole de Musique de Géneve und London
  • 2003 Verleihung des Titels „Associate of the Royal Academy of Music“
  • künstlerische Leiterin des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein und des SoNoRo Festivals in Bukarest


Spielt beim Festival am: 23.04.2022 "Galakonzert"

Mischa Maisky

Violoncello

VITA

  • Studium bei Mstislav Rostropovich u. Gregor Piatigorsky
  • Exklusivkünstler der „Deutschen Grammophon“ mit fast 40 Aufnahmen mit u.a. Wiener/Berliner Philharmonikern, Israel Philharmonic, London Symphony
  • zahlreiche Auszeichnungen u. Preise, u.a. „Record Academy Prize“, „Echo“, „Grand Prix du Disque“
  • Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie u.a. Leonard Bernstein, Carlo Maria Giulini, Lorin Maazel, Zubin Mehta
  • künstlerische Partner sind u.a. Martha Argerich, Radu Lupu, Nelson Freire, Evgeny Kissen, Itzhak Perlman, Lang Lang


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Lily Maisky

Piano

VITA

  • internationale solistische u. kammermusikalische Konzerte u.a. in Carnegie Hall New York, Royal Festival Hall London, Suntory Hall Tokyo, Konzerthaus Berlin, Philharmonie St. Petersburg
  • gastiert bei Festivals wie u.a. Verbier Festival, Progetto Martha Argerich Lugano, Edinburgh Festival
  • zahlreiche Radio- u. Fernsehaufnahmen sowie DGG u. EMI-CDs
  • Zusammenarbeit mit Künstlern wie u.a. Julian Rachlin, Janine Jansen, Dora Schwarzberg, Philippe Quint


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Sascha Maisky

Violine

VITA

  • Ausbildung bei Prof. Leonid Kerbel, Leon Souroujon, Igor Oistrakh
  • Studium an der Purcell School in London bei Macej Rakowski u. Evgueny Grach
  • gastiert regelmäßig in der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie, der Kölner Philharmonie, Tonhalle Zürich, Musikverein Wien u. beim Verbier- und Lugano-Festival
  • kammermusikalische Partner sind u.a. Martha Argerich, Julian Rachlin, Janine Jansen, Yuri Bashmet


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Maisky Trio

Violine, Cello, Piano

VITA

  • Trio bestehend aus Mischa Maisky , Lily Maisky und Sascha Maisky


Spielen beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Andrei Pushkarev

Vibraphon

VITA

  • geboren in Kiew
  • Nationalen Konservatoriums „Tchaikovsky“ in Kiew
  • Hauptpauker für die Kiewer Philharmoniker ausgewählt
  • Carnegie Hall in New York
  • Royal Albert Hall in London
  • Musikverein und im Konzerthaus Wien
  • gewann 2001 den Grammy Award
  • gewann 2002 den Echo Award


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Barnabás Kelemen

Violine

VITA

  • studiert in Budapest
  • ersten Platz bei den Internationalen Mozartwettbewerb für Violine in Wien
  • spielte unter Lorin Maazel, Sir Neville Marriner und Zoltan Kocsis
  • gastiert mit verschiedenen Orchestern weltweit
  • London Masters Music Award und den LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festival
  • Zusammenarbeit mit zahlreichen Orchestra


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Akane Sakai

Piano

VITA

  • Studium an der Toho Gakuen School of Music u. am Lemmensinstitut in Belgien, bei Midori Miura, Alan Weiss, Lily Zilberstein, Pavel Gililov
  • Preisträgerin „Young Artist Development“
  • gastierte als Solistin mit u.a. Kremerata Baltica, Sinfonia Varsovia, Tokyo Symphony Orchestra
  • kammermusikalische Partner sind Martha Argerich, Gidon Kremer, Eugenie Bozhanov, Akio Suwanai
  • seit 2018 künstlerische Planerin des Martha Argerich Festivals der Symphoniker Hamburg


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Polina Leschenko

Piano

VITA

  • geboren in Sankt Petersburg
  • mit zwölf Jahren debütierte Sie im Londoner Barbican Centre mit Beethovens 5. Klavierkonzert
  • Wiener Konzerthaus
  • Mozarteum in Salzburg
  • Concertgebouw in Amsterdam
  • der Berliner Philharmonie,/li>
  • der Carnegie Hall
  • Lincoln Center in New York
  • der Philharmonie de Paris
  • Sydney Opera House


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Lyda Chen-Argerich

Viola

Vita

  • Tochter zwei prominenter Musiker, Martha Argerich und Chen Liang Sheng
  • in Genf, Beijing und Tel Aviv studiert


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Katalin Kokas

Violine

VITA

  • Studium an der Franz Liszt Musikhochschule Budapest
  • Professorin für Violine an der Franz Liszt Musikhochschule in Budapest
  • erste Preise beim Internationalen Carl Flesch Wettbewerb und dem Joseph Szigeti Violinwettbewerb


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Gareth Lubbe

Viola

VITA

  • Studium an der Franz Liszt Musikhochschule Budapest
  • Professorin für Violine an der Franz Liszt Musikhochschule in Budapest
  • erste Preise beim Internationalen Carl Flesch Wettbewerb und dem Joseph Szigeti Violinwettbewerb


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Nathan Braude

Viola

VITA

  • Festival Progretto Martha Argerich in Lugano
  • Ravinia Festival in Chicago
  • Festival Juventus
  • Mozarteum in Salzburg
  • Solo-Bratschist beim Gürzenich-Orchester Köln
  • Nathan Braude Professor für Viola am Royal College of Music in London


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Danae und Kiveli Dörken

Piano

VITA

  • deutsch-griechischen Schwestern
  • gründung das „Molyvos International Music Festival“ 2015
  • Kiveli spielte für den Dalai Lama und in Washington D.C. für Bundeskanzlerin Angela Merkel
  • Danae spielte 2007 vor der damaligen US-Außenministerin Condoleezza Rice


Spielen beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Marc Bouchkov

Violine

VITA

  • erste Preise beim Concours International pour Violon Henri Koch 2008
  • bei den Young Concert Artists European Auditions 2010
  • bei der Montreal International Musical Competition 2013
  • London Masters Music Award und den LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festival
  • Zusammenarbeit mit zahlreichen Orchesta


Spielt beim Festival am: 28.09. - 03.10.22

Formate • Formate • Formate • Formate • Formate • Formate • Formate • Formate • Formate • Formate

Unser Hauptformat bildet das erftclassics
Festival mit Stars der internationalen Klassikszene

erftclassics Festival

Die erftclassics haben es sich zum Ziel gesetzt, nicht nur Musikbegeisterte zu gewinnen, sondern ebenso anderen Zielgruppen die Besonderheit von klassischer Musik auf neuartige und moderne Weise näher zu bringen. Dies manifestiert sich in einer Vielzahl von erftclassics Formaten, die Ihnen im Einzelnen hier vorgestellt werden.
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Ensemblewettbewerb für Studierende, Austragungsort Hochschule für Musik & Tanz Köln

erftclassics Award

Der erftclassics Award zeichnet junge Nachwuchsensembles, bestehend aus Studierenden deutscher Musikhochschulen, im Rahmen eines ausgeschriebenen Wettbewerbs aus und bietet Ihnen die Möglichkeit bei den erftclassics zu gastieren und sich zu präsentieren. Der Wettbewerb findet zweimal jährlich, im Vorfeld zu den Hauptfestivalwochen, statt. Der Award wird von einer Jury, bestehend aus den Stars der Klassikszene sowie aus Professoren:innen der deutschen Musikhochschulen, vergeben. Darüber hinaus erhalten die jungen Künstler:innen eine finanzielle Förderung sowie Audio-, Video- und Werbematerial für ihre digitale Präsenz in der Zukunft.
erftclassics für Schüler:innen von 6-18 Jahren - diesjähriges Programm: Stille Post!

erftclassics School

Das Schulformat bietet den Kindern und Jugendlichen die Chance, hochkarätige Musiker:innen live in einem Konzertsaal zu erleben und interaktiv mitzuwirken. Hierzu erhalten die Schüler:innen im Vorfeld eine Einführung zum Programm und treten am Vorstellungstag in einen Austausch und Dialog mit den internationalen Stars. Das Format steht den Schulen von April bis Oktober 2022 zur Verfügung.
„erftclassics geht mobil“ - für die Senioreneinrichtungen des Rhein-Erft-Kreises

erftclassics Mobile

Für Senioren:innen mit Beeinträchtigungen, die nicht die Möglichkeit haben Konzerte zu besuchen, werden die erftclassics mobil gemacht. In Kooperation mit Senioreneinrichtungen im Rhein-Erft-Kreis streamen wir das Konzert am 01. Mai 2022 in die Räumlichkeiten der Einrichtung - so als wäre man live dabei inkl. eigener Konzerteinführung und Dialog mit den Künstlern:innen. Anmeldung Ihrer Einrichtung hierzu gerne per Mail.
Kostenloser Erlebniswanderpfad im Naherholungsgebiet Ville

erftclassics Nature

Das große Naherholungsgebiet Ville vor den Toren Kölns bietet ein einmaliges Naturerlebnis, welches durch die erftclassics mit musikalischen Highlights und einem Erlebniswanderpfad bereichert wird. Der Pfad ist ausgestattet mit QR-Codes, über welche ein digitales Quiz mit Wissens- und Bildungsfragen an verschiedenen ausgewiesenen Stellen in der Ville abgerufen werden kann. Die Mischung aus Natur, Freiheit und Musik schafft Lebensaugenblicke, die noch lange in Erinnerung bleiben.
Lerne von den Besten in einer Masterclass!

erftclassics Masterclass

Lernen von den Besten: Während des Festivals geben die international bekannten Künstlerinnen und Künstler Masterclasses für interessierte Instrumentalisten. Die Kurse sind offen für Jede:n und können sowohl als aktiver als auch passiver Teilnehmer:in gebucht werden.
Ausstellung der bildenden Künste

erftclassics Art

Bildende Künstler:innen stellen im Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus Ihre Kunstwerke aus und bieten hiermit einen kreativen Farbenraum. Die Ausstellung ist wechselnd übers gesamte Jahr und bietet regionalen sowie bundesweiten Künstler:innen eine Plattform. Zur Festivalwoche ist die Ausstellung an das Themenmotto gebunden und spiegelt die Musik bildlich wieder.

erftclassics Nature
Der Erlebniswanderpfad

Das große Naherholungsgebiet Ville vor den Toren Kölns bietet ein einmaliges Naturerlebnis, welches durch die erftclassics und insbesondere durch das Projekt erftclassics Nature mit einem musikalischen Erlebniswanderpfad bereichert wird. Ungewöhnliche Outdoorplätze bieten ein Konzertfeeling der anderen Art! Die Mischung aus Natur, Freiheit & Musik schafft Lebensaugenblicke, die noch lange in Erinnerung bleiben.
Basierend auf einem naturnahen und digitalen Bildungsauftrag wird der Erlebniswanderpfad zu einer generations-übergreifenden Schnitzeljagd. Die Besucher:innen sollen auf einer gezielt ausgewiesenen Route durch das große Ville-Seen-Gebiet geleitet werden. Außerdem wird Ihnen an dafür kreierten Stationen kultureller Input geboten. Die einzelnen von Stämmen gekennzeichneten Stationen sind mit QR-Codes ausgestattet. Über diese erhalten die Waldbesucher:innen Zugang zu einem digitalen Quiz mit Bildungsfragen, welche zudem auch Infotexte zum Forstgebiet und musikalische Audiospuren enthalten. Höhepunkt des Pfads sollen die an bestimmten Wochenenden angebotenen Live-Konzerte im Forstgebiet sein, die den digitalen Wissenspfad abrunden und die beinhalteten Themen live vor Ort verkörpern. Neben hochkarätigen Künstler:innen werden auch regionale Musikvereine/Musiker:innen sowie Studierende der Musikhochschule Köln die Waldkonzerte bereichern.
Das Gebiet für den Pfad beläuft sich rund um den Silber- und/oder Donatussee (s. Karte) und die genaue Wanderroute wird zurzeit mit dem zuständigen Forstamt abgeklärt. Als Highlight ist zusätzlich ein Gewinnquiz geplant, welches Preise wie bspw. Konzertkarten für das erftclassicsFestival, den städtische Regenschirm oder den Kuscheltierhase der Stadt Erftstadt bietet.

besonderheiten

Identifikation mit der Region

In Verbindung von Musik & Natur bietet der Pfad den Bürger:innen auf nie dagewesene Weise einen kulturellen Zugang zur Identifikation mit Ihrer Region. Vor allem das Naherholungsgebiet um die Villen-Seenplatte erzeugt eine Naturverbundenheit. Wissenswertes über die Region, wie die Stilllegung des Braunkohletagebaus, die Rekultivierung der Landschaft und die Entstehung der Ville-Seenplatte sowie die Verknüpfung von Musik & Natur schaffen ein Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl.

Musikalisches Engagement

Die Waldkonzerte an ungewöhnlichen Outdoorplätzen bieten nicht nur ein Konzertfeeling der anderen Art, sondern geben auch Freiraum für musikalisches Engagement. So sollen nicht nur hochkarätige Musiker:innen Werke präsentieren, sondern auch Nachwuchskünstler:innen u. kommunale Institutionen (Musikverein Friesheim, SuS der städt. Bernd-Alois-Zimmermann-Musikschule) die Möglichkeit haben, im Wald zu musizieren. Hinzu kommen die hinterlegten Audiobeispiele in den QR-Codes.

Kooperationen

Es findet eine Zusammenarbeit mit dem zuständigen Forstamt Villeseen Erftstadt sowie mit der Stadt Erftstadt zur Konzipierung und Errichtung dieses Erlebniswanderpfads statt. Darüber hinaus werden die örtlichen Vereine hinsichtlich der musikalischen (wie u.a. Musikschule Erftstadt, Musikverein Friesheim) sowie der geschichtlichen Elemente (wie u.a. Geschichtsverein Erftstadt e.V.) mit eingebunden und es wird ein konkretes Bildungsangebot für die regionalen Schulen geschaffen.

Zielgruppen

erftclassics Nature spricht jegliche gesellschaftliche Gruppe unabhängig ihrer Kultur, ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihres Alters an. Musik und Natur sind Sprachen, zu der jeder Mensch einen Zugang findet, und die jeder für sich ganz individuell wahrnehmen, verstehen und genießen kann. Das Projekt bietet die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen den oben genannten regionalen Institutionen und den Besucher:innen und verkörpert dadurch die Vielfalt unserer Region.

Nachhaltigkeit

Der kulturelle Pfad ist eingebunden in das Konzept erftclassics, welches einen musikalischen Rahmen für das Projekt schafft und die klassische Musik in diversen Formaten auch über die Projektdauer hinaus erlebbar macht. Die gespielten und behandelten Stücke im Wissenspfad (QR-Codes mit Quiz=Konzerttickets) sowie die Konzerte in der Natur regen zum Musik hören sowie machen an und erreichen ein vielschichtiges und breites Publikum, welches den Weg in einen Konzertsaal vielleicht nur selten findet. Darüber hinaus ist das Projekt eingebunden in einen Lebensraum der biologischen Vielfalt. Hierdurch wird ein bewusster Fokus auf die Erhaltung dessen sowie den respektvollen Umgang mit diesem gesetzt. Der Mensch ist in der Natur unterwegs, soll die Vielfalt dieser erkennen u. die Entstehung nachvollziehen sowie schützen. Es werden Naturmaterialien zur Beschilderung des Wanderpfads eingesetzt und bei der individuellen Nutzung entsteht kein Abfall, hier wird lediglich die Energie sowie die Digitalität des eigenen Tablets benutzt.

Die Stiftungen – musikalisches, kulturelles und soziales Engagement

Die beiden Stiftungen “Klaus Geske Musik- und Kulturstiftung” sowie die “Klaus Geske Stiftung“ wurden im Jahre 2011 bzw. 2012 durch ihren Stifter, Herrn Klaus Peter Geske, gegründet. Während die Klaus Geske Musik- und Kulturstiftung sich vorrangig musikalischen und kulturellen Projekten widmet, liegt das Augenmerk der Klaus Geske Stiftung hauptsächlich bei caritativen und sozialen Projekten.

Die Geschichte der Klaus Geske Musik- und Kulturstiftung begann mit dem Bau des Anneliese Geske Kulturhauses nebst einem Trakt für die Musikschule der Stadt Erftstadt, welches im Dezember 2013 an der Gustav-Heinemann-Straße 1a, in 50374 Erftstadt-Liblar, fertiggestellt und im Januar 2014 durch die Stadt Erftstadt als Mieterin des gesamten Gebäudes bezogen wurde. Das Konzept dieses Projektes stellt sicherlich in der heutigen Zeit, in welcher Musik und Kultur in den Städten vornehmlich durch die knappen Kassen der Städte in den Hintergrund rückt, ein Einzigartiges dar.

Erlauben Sie uns zur Geschichte dieses Konzeptes ein paar Worte: Herr Geske hat zur Erinnerung an seine im Jahre 2010 verstorbenen Mutter Anneliese Geske mit der Verwirklichung dieses Hauses ein ehrwürdiges Denkmal gesetzt, welches allen Erftstädter Bürgern, aber auch sonstigen Musik- und Kulturinteressierten, einen würdigen Rahmen bietet, um Leben und Kultur einer Stadt zu fördern und zu fordern. Anneliese Geske war zu Lebzeiten eine Frau, die sich sehr für einzelne Institutionen ihrer Stadt Erftstadt nebst den dort ansässigen Vereinen engagierte und diese immer großzügig unterstütze. Das Miteinander und das Vereinsleben lag Anneliese Geske sehr am Herzen. Durch den Neubau des Musik- und Kulturhauses ermöglicht Klaus Peter Geske sämtlichen Musik- und Kulturschaffenden in Erftstadt und darüberhinaus, in einem ästhetischen Gebäude mit allen technischen Raffinessen, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Dabei sollte von Anfang an die Atmosphäre des Hauses den Besucher bereits beim Eintritt in das Gebäude ergreifen, spätestens beim Eintritt in den Konzertsaal in der ersten Etage, der auch als kleine “Erft-Philharmonie” von den Medien und vielen Zuschauern bezeichnet wird.

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erftclassic ist ein junges, modernes und kreatives Konzept, welches klassische Musik innerhalb verschiedener Formate besonders erlebbar macht. Unterstützen Sie uns dabei als Unterstützer:in und werden dadurch Teil unseres Vorhabens. Es lohnt sich!

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Klassische Musik erlebbar machen in Erftstadt

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